Der Laptop leitete die Mobilität der Computer also der Hardware ein.

Weil diese technische Errungenschaft vielen Menschen immer noch zu schwer war, wurden diese Computer alsbald liebevoll nur noch Schlepptop genannt. Das Notebook war der nächste Schritt und kam eine ganze Ecke schlanker daher. Dies steigerte die Bereitschaft, den Computer auch mit auf Reisen zu nehmen. Durch die fortschreitende Verbreitung von Wlan-Netzen und der UMTS-Versorgung kam ein weiterer Mobilitätsschub hinzu, weil die mobilen Computer nun auch noch unterwegs noch vielseitiger nutzbar wurden.

Weil dieses mobile Internet langsam aber sicher auch auf modernen Handys, den Smartphones verfügbar gemacht wird, sorgt abermals neue Hardware dafür, dass Computer und Internet bald überall verfügbar und allgegenwärtig werden. Dies hat für alle Beteiligten vielfältige Vorteile. Der Prozess zeigt aber auch, welcher technische Fortschritt auf der Hardwareseite notwenig war, damit die Hardware zur steigenden Mobilität überhaupt beitragen konnte. Speichermedien mussten gleichzeitig leistungsfähiger und kleiner werden.

Touchscreens mussten überhaupt erst entwickelt werden. Dazu musste erst die Infrastruktur der verschiedenen Datennetze etabliert werden, um die kleinen Wunderrechner an das Internet anzuschließen. Naben diesen technischen Komponenten folgt nun die soziale Komponente. Die Menschen müssen lernen, die Hardware und die Software auch unterwegs intelligent einzusetzen, damit selbige auch Nutzen für den Anwender stiftet. Wenn dies erreicht ist und die Verbreitung der Smartphones weiter zunimmt, dürfte auch immer mehr Anwender von Unterwegs nicht nur Informationen konsumieren, sondern auch über das Internet und Applikationen bereitstellen, so dass die Informationsgesellschaft von diesem Trend nur profitieren kann. Man darf gespannt sein, welche neuen Trends sich hieraus entwickeln werden.



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